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Nebenwirkungen

05 Apr

Heute Nacht, als ich nicht in den Schlaf fand, total geschockt war ob des Todes meiner Kollegin, hätte ich es beinahe getan. Ich hätte beinahe SEINE Nummer gewählt, hätte so gerne mit ihm geredet, mich ein wenig trösten, ablenken lassen. So gerne hätte ich seine Stimme gehört. Doch dann fiel mir – rechtzeitig – wieder ein, dass es eben so ist, wie es ist…
Ich habe die Hand wieder sinken lassen, bevor meine Finger die Tasten berühren konnten. Und ich bin darüber traurig und erleichtert zugleich…

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3 Kommentare

Verfasst von - April 5, 2010 in textinette privat, Uncategorized

 

3 Antworten zu “Nebenwirkungen

  1. JED

    April 18, 2010 at 6:59 am

    Das kenne ich sehr gut!

    Aber andererseits: Warum dem BEDÜRFNIS nicht auch mal nachgehen, wenn es ein BEDÜRFNIS ist und keine GEWOHNHEIT….Manchmal ergeben sich dann ganz neue Einsichten, Gespräche, Entwicklungen…. :o)))

    Liebe Grüße,

    JED

     
  2. Alex

    April 27, 2010 at 8:27 am

    reden ist niemals falsch

     
    • textinette

      April 27, 2010 at 10:48 am

      Doch. In diesem Fall schon. Weil ich nichts (mehr) tun kann.

       

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